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Rea Lenders über den Jump-Hype

04.09.2018

Olympische Trampolinturnerin Rea Lenders verstärkt Jump XL mit Sicherheitsratschlägen

Wer die Website und sozialen Kanäle von Jump XL gut im Auge behält, hat sicher auch schon das brandneue Sicherheitsvideo gesehen. Darin ist ein bekanntes Gesicht zu sehen. Niemand Geringeres als die olympische Trampolinturnerin Rea Lenders gibt Besuchern Tipps zum sicheren Jumpen und Genießen in den Parks des europäischen Marktführers. In diesem Interview erzählt Rea, wie sie sich zur Spitzensportlerin auf dem Trampolin entwickelt hat und was sie vom Jump-Hype hält.

Trampolinspringen: Liebe auf den ersten Blick
Sie war erst sechs Jahre alt, aber es war Liebe auf den ersten Blick. Beim gemeinsamen Einkaufen mit ihren Eltern in Hoogezand lief Rea an einer Trampolin-Vorführung vorbei. „Ich war total begeistert“, erzählt Rea. „Ich durfte es auch einmal ausprobieren und die Trainerin hat mich direkt zu einer Probestunde im Verein eingeladen.“ Schon nach kurzer Zeit gehörte sie zum Nationalkader. Mit 13 Jahren nahm sie an der WM der Seniorenklasse teil. „Durch die Erfahrungen war der Sport für mich immer interessant und motivierend. Ich wollte immer mehr, besser werden und mehr erreichen.“

Ratschläge für sicheres Jumpen
Rea entpuppte sich als Naturtalent und blickt zurück auf eine glanzvolle 29-jährige Karriere. Ihre Erfolgsquote ist beeindruckend. Sie ist zehnfache niederländische Meisterin und hat zwei Mal an den Olympischen Spielen, 2004 in Athen und 2012 in London, teilgenommen. Obwohl sie 2016 ihre Sportkarriere offiziell beendet hat, ist sie mit dem Sport weiterhin verbunden. Ihre Erfolge und jahrelange Erfahrung eignen sich hervorragend für ‚ein zweites Leben‘ im Trampolinsport. Sie berät Jump XL im Bereich der Sicherheit und spricht Empfehlungen aus. Darüber hinaus hat sie ein Fitness-Programm für die Trainer der Trampolinparks entwickelt.

Als Rea von Jump XL gefragt wurde, ob sie an einem Sicherheitsvideo mitwirken möchte, hat sie keine Sekunde gezweifelt. „Es ist eine wahnsinnig tolle Sportart und es liegt mir am Herzen, dass beim Springen auf die Sicherheit geachtet wird. Ich gönne jedem einen großartigen Tag ohne Verletzungen. Als ich mit dem Springen angefangen habe, wurde mir als erstes beigebracht, wie man sicher zum Stillstand kommen kann und wie man seine Knie beugen muss. So habe ich gelernt, sicher Trampolin zu springen. Ich bin 29 Jahre lang mindestens 30 Stunden pro Woche gesprungen. Ich habe mich an die Regeln gehalten und war mit dem Kopf bei der Sache und es ist nie etwas Schlimmes passiert.“

Trampolinparks und Wettkampfsport: ein gutes Match
Den Trend der neuen Generation von Trampolinparks, der momentan die Welt erobert, findet Rea toll. „Ich gebe mein Wissen gerne an die nächsten jungen Talente weiter. Die Trampolinparks, die man jetzt überall sieht, sind natürlich der perfekte Nährboden, um die Popularität des Sports zu steigern“, erklärt Rea. Hierzu muss sie jedoch anmerken: „Die Trampoline in diesen Parks und die offiziellen Wettkampftrampoline, worauf ich jahrelang geturnt habe, unterscheiden sich sehr stark voneinander. Die Trampoline bei Jump XL sind härter und das ist auch gut so. Wenn man sich auf den Wettkampftrampolinen ordentlich abstößt, kann man bis zu acht Meter hoch springen. Das geht in so einem Park natürlich nicht.“

Die Trampoline unterscheiden sich also voneinander und somit ist auch die Art und Weise des Jumpens nicht die gleiche. Rea lacht: „Was Freerunner wie Bart van der Linden bei Jump XL machen, könnte ich niemals. Auch nicht als Olympionikin. Ich staune manchmal ganz schön. Im Trampolinsport muss man die Sprünge in großer Höhe und vor allem sehr ordentlich und elegant ausführen. Man muss seine Muskeln vollständig unter Kontrolle haben.“ Aber, ganz gleich, ob man als Sport oder in einem Park springt, für Rea zählt nur eins: „Trampolinspringen ist einfach toll! Daher empfehle ich jedem, einen Sprung zu wagen. Es ist gesund und die Trampoline von Jump XL sind für jeden geeignet.“

Alle Tipps für sicheres Springen bei Jump XL findest du hier: Sicherheit und Regeln

 

"„Ich durfte es auch einmal ausprobieren und die Trainerin hat mich direkt zu einer Probestunde im Verein eingeladen.“"